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Porz Mitte: GAG ersetzt das historische Sonnenhaus

Das Drama um das historische Eckhaus am Ortsausgang Porz Richtung Wahn und Zündorf soll nun zu einem Schluß kommen, der letzte Akt ist ein Neubau in Anlehnung an, ein Zitat. Hintergrund die GAG errichtete auf dem gesamten Gelände eine Erweiterung ihrer bestehenden Siedlung Poststraße mit modernen Gebäuden an der Front der Hauptstraße / Poststraße. Die denkmalgeschützte Eckbebauung, das beliebte "Sonnenhaus" ließ die GAG aber stehen. Es hieß zunächst, es sei kompliziert es zu restaurieren. Nach Jahren bot man es zum Verkauf an, niemand wollte das Haus erwerben. So suchte die GAG eine neue Lösung für das Problem.
GAG beginnt neues Kapitel an markanter Stelle in Porz
Die städtebauliche Weiterentwicklung an der Ecke Hauptstraße/Poststraße im Zentrum von Köln-Porz treibt die GAG Immobilien AG weiter voran. An dem seit Jahren viel diskutierten Standort beginnen voraussichtlich im Oktober 2026, nach Vorliegen der Förderzusage, die Arbeiten an einem Neubau in optischer Anlehnung an das frühere Baudenkmal, das im Frühjahr 2026 abgerissen wurde. Das neue Gebäude umfasst drei öffentlich geförderte Wohnungen und eine kleine Gewerbeeinheit. Die Fertigstellung ist für die zweite Jahreshälfte 2028 geplant.
Der Standort beschäftigt die GAG bereits seit mehreren Jahren. Ende 2019 hatte das Unternehmen beim Ankauf des Gesamtgrundstücks auch das um 1900 errichtete Jugendstil-Eckhaus übernommen, um es in die Entwicklung des Umfelds einzubeziehen. Schon damals stand fest, dass eine vollständige Wiederherstellung des seit langer Zeit leerstehenden Gebäudes wegen seines sehr schlechten Zustands nicht möglich sein würde. Deshalb war lediglich der Erhalt der straßenseitigen Fassaden geplant. Während die Neubebauung des übrigen Grundstücks mit rund 76 öffentlich geförderten Wohnungen planmäßig umgesetzt und 2023 abgeschlossen wurde, zeigte sich im Zuge vertiefter Untersuchungen jedoch, dass die baulichen Schäden des Baudenkmals deutlich gravierender waren als zunächst angenommen. Anfang 2024 hatte die GAG deshalb erklärt, dass eine denkmalgerechte Sanierung der Fassaden wirtschaftlich nicht mehr tragbar sei und stattdessen ein Neubau in historischer Anmutung und nahezu identischem Bauvolumen angestrebt werde. Die Löschung des alten Jugendstilhauses aus der Denkmalliste war ein erster Schritt auf dem Weg zu diesem Vorhaben.
Mit dem nun anstehenden Neubau wird die Perspektive umgesetzt. Das neue Gebäude greift die Optik des früheren Baudenkmals auf und schafft zugleich eine attraktive Landmarke an hervorgehobener Stelle im Stadtteil, neuen öffentlich geförderten Wohnraum sowie eine kleine Gewerbeeinheit an einer städtebaulich hervorgehobenen Stelle im Porzer Zentrum. „Damit setzen wir ein wichtiges städtebauliches Signal. An dieser viel diskutierten Stelle entsteht eine neue, tragfähige Perspektive für die weitere Entwicklung im Porzer Zentrum“, sagt GAG-Vorstand Christian Eiff.Die städtebauliche Weiterentwicklung an der Ecke Hauptstraße/Poststraße im Zentrum von Köln-Porz treibt die GAG Immobilien AG weiter voran. An dem seit Jahren viel diskutierten Standort beginnen voraussichtlich im Oktober 2026, nach Vorliegen der Förderzusage, die Arbeiten an einem Neubau in optischer Anlehnung an das frühere Baudenkmal, das im Frühjahr 2026 abgerissen wurde. Das neue Gebäude umfasst drei öffentlich geförderte Wohnungen und eine kleine Gewerbeeinheit. Die Fertigstellung ist für die zweite Jahreshälfte 2028 geplant.
Der Standort beschäftigt die GAG bereits seit mehreren Jahren. Ende 2019 hatte das Unternehmen beim Ankauf des Gesamtgrundstücks auch das um 1900 errichtete Jugendstil-Eckhaus übernommen, um es in die Entwicklung des Umfelds einzubeziehen. Schon damals stand fest, dass eine vollständige Wiederherstellung des seit langer Zeit leerstehenden Gebäudes wegen seines sehr schlechten Zustands nicht möglich sein würde. Deshalb war lediglich der Erhalt der straßenseitigen Fassaden geplant. Während die Neubebauung des übrigen Grundstücks mit rund 76 öffentlich geförderten Wohnungen planmäßig umgesetzt und 2023 abgeschlossen wurde, zeigte sich im Zuge vertiefter Untersuchungen jedoch, dass die baulichen Schäden des Baudenkmals deutlich gravierender waren als zunächst angenommen. Anfang 2024 hatte die GAG deshalb erklärt, dass eine denkmalgerechte Sanierung der Fassaden wirtschaftlich nicht mehr tragbar sei und stattdessen ein Neubau in historischer Anmutung und nahezu identischem Bauvolumen angestrebt werde. Die Löschung des alten Jugendstilhauses aus der Denkmalliste war ein erster Schritt auf dem Weg zu diesem Vorhaben.
Mit dem nun anstehenden Neubau wird die Perspektive umgesetzt. Das neue Gebäude greift die Optik des früheren Baudenkmals auf und schafft zugleich eine attraktive Landmarke an hervorgehobener Stelle im Stadtteil, neuen öffentlich geförderten Wohnraum sowie eine kleine Gewerbeeinheit an einer städtebaulich hervorgehobenen Stelle im Porzer Zentrum. „Damit setzen wir ein wichtiges städtebauliches Signal. An dieser viel diskutierten Stelle entsteht eine neue, tragfähige Perspektive für die weitere Entwicklung im Porzer Zentrum“, sagt GAG-Vorstand Christian Eiff.
Mehr Infos zum Sonnenhaus
https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-318937
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