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Besucher der Homepages des MedienService

Die Besucherzahlen der Homepages des MedienService Geis steigern sich von Jahr zu Jahr. Inzwischen nutzen monatlich ca. 50.000 Besucher die Homepages. Natürlich schaue ich mir ab und an Statistiken an. Die vielen Besucher aus dem Ausland waren schon immer auffällig.  .Com .de und .net User machen über 75% aus. Und "unbekannter Herkunft"  machen 9% aus und dann geht es quer von den USA mit 3%, China mit 1,5% und Russland mit 1% durch Europa und das Commonwealth (Canada, Australien) durch insgesamt 93 locations (zumeist Länder). Auf Platz 28 eine echte Rarität "British Indian Ocean Territory" mit .io Kennzeichnung. Na dachte ich, dass kenne ich überhaupt nicht, also flugs nachgeschaut. Vielleicht ein Auswanderer aus Köln mit Heimweh?
 
Geheimdienstinseln im indischen Ozean mit großem Kaffeekonsum
Weit gefehlt. Dieses Territorium hat es in sich. Es ist hierzulande kaum bekannt und das aus gutem Grund. Dort wohnen ausschließlich US- und GB Geheimdienstler.Und zwar nicht zu wenige, alleine aus Osttimor bezogen die Geheimdienstler in 2009 über 250 Tonnen Kaffe, das sind 250.000.000 Gramm Kaffe für ca. 25.000.000 Tassen Kaffe bei 10 Gramm je Tasse (0,2l), bei 1 Liter je Tag und Person (100g) ergäbe dies eine Minimalbesetzung von ca. 6.850 Geheimdienstlern, vorausgesetzt die Lieferung bezog sich auf den Jahresverbrauch und es gäbe keine weiteren Kaffeimporte und alle Mitarbeiter wären entsprechend starke Kaffekonsumenten!! 
Ziviele Bevölkerung wurde komplett zwangsumgesiedelt
Das größte Atoll Diego Garcia ist bis 2016 an die USA verpachtet, die es ausschließlich militärisch beziehungsweise geheimdienstlich nutzen. Alle Bewohner mussten das Archipel verlassen, sie wurden ab 1966 zwangsumgesiedelt. Seit vielen Jahren streiten die Urbewohner erfolglos vor Gericht auf das Recht sich wieder ansiedeln zu dürfen. So ist das im Rechtsstaat, im Ernstfall ist das Recht beim Stärkeren. Hier einige Informationen über das hierzulande sehr unbekannte Archipel. Sollte es dort jemanden mit großem Heimweh geben, er sei getröstet, zumindest das Wetter ist auf den Inseln besser als in Kölle. Die Geheimdienstler werten den tiefen elektronischen Raum aus, so nennt sich dass, na denn wohl bekommt´s! Ein Tourist war jedenfalls nicht der Besucher meiner Homepages, es gibt dort keinen Tourismus. Da Gefangene insbesondere die geheimdienstlichen eher keinen Zugang zum Netz bekommen, müssen die bisherigen 189 Zugriffe im März 2013 eher dienstlich motiviert gewesen sein.  
Wer hat noch Besucher von den Inseln aus seinen Homepages? Wäre doch interessant herauszubekommen, wonach die Insulaner suchen.
Informationen über die britischen Territorien im indischen Ozean wikipedia
Die taz über die Vertreibung der Bewohner von den Inseln
 

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